BM

Über mich

Exzentriker und Idealist. Eigensinnig, zuweilen stur und rechthaberisch, aber immer auch sehr tolerant und offen für Neues. Ich gehe mit offenen Augen durch die Welt und sehe die Schönheit der Natur in den vielen Kleinigkeiten.

Ich sehe auch immer das Positive in Erlebnissen und zuweilen auch die Komik des Alltags und genau diese versuche ich hier wiederzugeben, gespickt mit etwas Nachdenklichkeit und ab und zu ein bisschen Lyrik (die Gedichte sind übrigens samt und sonders von mir und unterliegen dem Urheberrecht, genau wie meine restlichen Texte, sofern diese nicht explizit als Zitate markiert sind).

Übrigens schreibe ich auch Beiträge für den Gemeinschaftsblog www.2lounge.ch

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  1. Hallo du Luzern-Basel-Pendler,
    klar kannst du mich verlinken, wäre mir eine Ehre! Und wegen dem Chef: Ich glaube diese Etage ist doch immer etwas anderer Meinung… 😉

    P.S.: Deine Gedichte sind klasse!

  2. @ „Über mich“

    Ich habe mich wiedererkannt!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  3. Bedeutungsschwangere Gefühlsausbrüche eines Adoleszenten – und dafür extra ein eigenes Blog? Wir haben solche ja einfach in unsere Tagebücher gekritzelt, auf Papier. Das hat den nicht zu unterschätzenden Vorteil, dass einen die threatralisch Ausbrüche nicht später noch verfolgen.
    Wie herzzereissend.

    • Das Interessante an Blogs ist ja, dass jeder und jede einen erstellen kann, unabhängig von Thematik und Inhalt. Auch ich habe früher in Tagebücher gekritzelt. Papier ist geduldig, das Internet eher weniger (wie man hier bei Ihnen gerade sehr schön aufgezeigt bekommt).
      Glauben Sie mir: Es handelt sich hier nicht einfach um theatralische Gefühlsausbrüche zum Zwecke der Aufmerksamkeitsheischung. Es ist aber erstaunlich, dass Sie sich in der Lage sehen, so über diese Beiträge zu urteilen, ohne den Hintergrund zu kennen. Der nicht zu unterschätzende Vorteil eines Blogs ist, dass man so etwas wie Feedback bekommt. Und genau darum existiert das hier auch.

      Sie dürfen übrigens weiterhin wissen, dass ich mir der Tatsache sehr wohl bewusst bin, dass das Internet nie vergisst. Ich darf, soviel ist sicher, ruhig behaupten, dass ich mich im Web2.0 relativ gut auskenne.
      Ich finde es aber bemerkenswert, dass ich hier offen zu meiner Person stehe, Sie sich aber hinter einem so nichtssagenden Alias wie „Ach?“ verstecken und dazu noch eine E-Mail-Adresse angeben, die mehr nach einer Spam-Abfangadresse aussieht als nach irgendetwas anderes. Sind Sie sich also Ihrer Kritik so unsicher, dass Sie sich verstecken müssen?

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